Introduction

Die nachfolgend beschriebene Maschine ist 17 Jahre lang fast ohne Wartung gelaufen und produzierte erstaunlicherweise immer noch Kaffee, wenn auch schlechten. Allerdings war sie völlig verschmutzt. Die Heizung wurde erneuert, die Mahlsteine getauscht, die Brühgruppe revidiert, das Getriebe und alle bewegenden Teile nachgefettet, alle wesentlichen Dichtungen getauscht. Danach funktionierte sie wieder ausgezeichnet.

Image 1/1: Alle Anbauteile wie Schubladen, Wassertank, Brühgruppe entfernen.
  • Nie vergessen: Stecker ziehen!

  • Alle Anbauteile wie Schubladen, Wassertank, Brühgruppe entfernen.

  • Dampfknopf vorsichtig herausziehen. Falls er zu fest sitzt erst den Deckel lösen (Schritt 2 bis 4), etwas anheben und dann mit einem kleinen Schraubenzier die Rastnase wegdrücken.

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Image 1/2: Image 2/2:
  • Er ist mit zwei Schrauben befestigt. Diese werden gelöst. Die Versteller der Mühle und der Kaffeemenge können bleiben.

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Image 1/3: Image 2/3: Image 3/3:
  • Der Deckel ist mit vier Schrauben befestigt, zwei an der Unterseite vorn, zwei an der Rückseite oben. Eine davon ist eine Torx 10, die anderen Kreuzschlitz.

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Image 1/1:
  • Nun kann der Deckel abgehoben werden. Erst hinten, dann schräg nach vorne ziehen. Den Silikonschlauch vom Wassertank einfach abziehen.

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Image 1/3: An der rechten Seite des Bodens findet man mehrere rechteckige Öffnungen. Bei der dritten ist eine Raste, mit der die komplette Einheit befestigt ist. Diese wird nach hinten gedrückt, dann kann man die gesamte Einheit nach oben abziehen. Das klemmt manchmal, wenn die Maschine sehr verschmutzt ist. Image 2/3: Dabei muss man auf zwei Dinge achten: Das Netzkabel muss frei rutschen können und die Sperrklinke der Bodenschublade darf nicht klemmen. Image 3/3: Dabei muss man auf zwei Dinge achten: Das Netzkabel muss frei rutschen können und die Sperrklinke der Bodenschublade darf nicht klemmen.
  • Auf den Arbeitstisch legt man ein Tuch, die Maschine wird dann auf den Rücken gelegt. Eventuell muss der Drehteller am Boden herausgezogen werden.

  • An der rechten Seite des Bodens findet man mehrere rechteckige Öffnungen. Bei der dritten ist eine Raste, mit der die komplette Einheit befestigt ist. Diese wird nach hinten gedrückt, dann kann man die gesamte Einheit nach oben abziehen. Das klemmt manchmal, wenn die Maschine sehr verschmutzt ist.

  • Dabei muss man auf zwei Dinge achten: Das Netzkabel muss frei rutschen können und die Sperrklinke der Bodenschublade darf nicht klemmen.

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Image 1/2: Von vorne erkennt man rechts das Mahlwerk, die Grundplatte mit der Vertiefung für das Supportventil und die Antriebswelle. Ganz links ist der völlig verkalkte Erhitzer zu sehen. Image 2/2: Von vorne erkennt man rechts das Mahlwerk, die Grundplatte mit der Vertiefung für das Supportventil und die Antriebswelle. Ganz links ist der völlig verkalkte Erhitzer zu sehen.
  • Ein Blick auf die Einheit von hinten. Oben links die Mühle, davor das Flowmeter. Ganz links die Ulka-Pumpe, in der Mitte der Boiler für den Schnelldampf, darunter das Getriebe mit dem Motor. Rechts unten der Erhitzer. Rechts oben die Steuerelektronik.

  • Von vorne erkennt man rechts das Mahlwerk, die Grundplatte mit der Vertiefung für das Supportventil und die Antriebswelle. Ganz links ist der völlig verkalkte Erhitzer zu sehen.

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Conclusion

Arbeite die Schritte in umgekehrter Reihenfolge ab, um dein Gerät wieder zusammenzubauen.

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VauWeh

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